[[de]]Wahl der geeigneten Kooperationspartner[[en]]Selecting suitable cooperation partners

[[de]]Eine Lösung ist: Wählt die PartnerInnen nach den Zielen, die ihr erreichen wollt, aus. Wen braucht ihr dazu? Wer kann euch dabei unterstützen? Wer sollte unbedingt dabei sein?[[en]]One solution is: Select the partners according to the goals you want to achieve. Who do you need? Who can support you in achieving them? Who should absolutely be involved?

Wie im privaten Leben gilt auch bei Geschäftsbeziehungen:

Augen auf bei der Partnerwahl! 

Eine Kooperation ist auf Langfristigkeit angelegt. Setzt auf ähnliche Werte, Vorstellungen und Zielsetzungen für die Zuammenarbeit, die ihr aufbauen möchtet.

Die beteiligten Kommunen haben sich nicht wirklich freiwillig auf eine Kooperation eingelassen - weil sie sich verpflichtet fühlten oder wegen gesetzlicher Vorgaben keine Wahlfreiheit hatten? Dann besteht die Gefahr, dass sie sich nicht voll engagieren. Dieses Engagement kann allerdings durch die Erfolge und den Nutzen, der erlebt wird, wachsen. Jede Gemeinde hat ihr eigenes Arbeitstempo. Auch das kann sich im Laufe des Prozesses anpassen.

Jede Kommune hat ihre ganz eigenen Stärken, Kompetenzen und Ressourcen, sei es personell oder finanziell. Diese können sich gegenseitig gut ergänzen. Legt die Karten auf den Tisch und lernt euch gegenseitig besser kennen, damit ihr voneinander erfahrt und wisst, was jede Gemeinde in die Kooperation einbringt.

Kennt ihr eure eigenen Ziele, Stärken und Kompetenzen? Das ist hilfreich bei der Partnersuche. Manchmal findet ihr danach die passenden PartnerInnen auch in bestehenden Kooperationen und erspart euch den Aufbau einer neuen.

Es gibt unterschiedliche Gründe, eine Kooperation zu starten. Leichter ist es mit Kommunen, die aus der ähnlichen Ausgangslage heraus starten. Sei es der finanzielle Druck oder das Bedürfnis, sich in einem Bereich weiter zu entwickeln. Regionale Gesprächsrunden über die aktuelle Situation der Kommunen sind da sehr hilfreich.

"Gerade in Zeiten globaler Umbrüche ist es wichtig zu wissen, was uns miteinander verbindet" – Roman Herzog

As in private life, this also applies to business relationships:

Be aware when choosing partner!

Cooperation is designed for the long term. It relies on similar values, expectations and objectives for the cooperation you want to build up.

The municipalities involved have not truely voluntarily agreed to cooperate - maybe because they felt obliged or because they had no choice because of legal requirements? In this case there is a risk that they will not commit themthelves entirely. However, this commitment can grow through the successes and benefits experienced. Each community has its own pace of work. Even that can adapt over time.

Each municipality has its own strengths, competencies and resources, in terms of personell or financially. These can complement each other well. Show your strengths and get to know each other better so that you can learn about what each municipality can contribute to the cooperation.

Do you know your own goals, strengths and competencies? This is helpful when looking for a partner. Sometimes you will find the right partners in existing cooperations and save yourself the trouble of setting up a new one.

There are different reasons to start a cooperation. It is easier with municipalities that start out from a similar initial situation. Whether it's financial pressure or the need to develop in a particular area. Regional discussions about the current situation of the municipalities are very helpful.

"Especially in times of global change, it is important to know what connects us" - Roman Herzog

[[de]]Probleme[[en]]Problems